Begriffe sind trügerisch wie Wellen. Sie begleiten uns über immense Entfernungen, doch ihre Vergangenheit ist oft unsichtbar oder lässt sich nur schwerlich entziffern.”


(Macfarlane, Robert: Karte der Wildnis. Berlin. 2015, S. 31)

Als SUND bezeichnet man in fast allen Kulturräumen des nördlichen Europas eine Meerenge. Zwei Landmassen nähern sich an und bilden auf diese Weise einen Engpass im Meer. Strömungen von Wasser verdichten und beschleunigen sich, bis sie sich in neue Meere ergießen. Sedimente werden hinfort getragen und selbst die den SUND zuvor erschaffenden Landmassen geben wieder einen Teil von sich ab.

Mit warmem, unmittelbarem Klang und mutigem, intuitivem Umgang spielt das Trio SUND – meist naturinspirierte – Kompositionen, die vor allem aus der Feder von Saxophonist und Komponist Christoph Klenner stammen. Naturerforschungen auf klanglicher Ebene.

Christoph Klenner – Tenorsaxophon, Bassklarinette, Klarinette, Komposition
Yannik Tiemann – Kontrabass, Komposition
Jo Beyer – Schlagzeug



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